Wie ich es zeitlich schaffe, meinen ersten Membership aufzubauen

4. Aug 2021 | 2 Kommentare

Wie ich es zeitlich schaffe, meinen ersten Membership aufzubauen

Claudia Kauscheder, hat mit diesem Thema zu einer Blogparade aufgerufen.
https://abenteuerhomeoffice.at/2021/07/zeitmanagement-membership-blogparade/

Als ich davon erfahren habe, war mir klar, dass ich dabei sein will und schon ist dieser Artikel hier entstanden.

Wie weit bist du mit deinem eigenen Business?

Du hast bereits gegründet und dein für dich passendes Geschäftsmodell gefunden.

Ständig arbeitest du im 1:1 Coaching, bietest bereits Co-Working-Sessions und Workshops an und deine KundInnen möchten mehr von deinem Wissen aufsaugen.

Fragst du dich heute, was du ihnen noch anbieten könntest.

Hast du schon mal über einen Membership, einen eigenen Club für deine bestehenden KundInnen oder neue InteressentInnen nachgedacht?

Wie klingt das? Wäre das etwas für dich? Könntest du dir das vorstellen?

Wie war das bei mir❓

Es ist schon etwas länger her als mein persönlicher Coach, während einer Mastermind-Session ebenfalls über dieses Thema „Membership aufbauen“ gesprochen hatte und zu welchem Business ein Membership Modell passen würde.

Klar, dachte ich, zu meinem Business würde so ein Club wunderbar passen.

Doch ich hatte Schiss 😱

Welche Fragen hatte ich mir gestellt❓

  • Wie sollte ich das alles zeitlich 🕖 schaffen? Mein Tag hat schließlich auch nur 24 Stunden.
  • Würde mich mein eigener Membership zeitlich 🕖überfordern?
  • Welche Vorteile hätten meine Teilnehmer und ich?
  • Welchen Mehrwert und welchen Nutzen hätten sie davon?

Nach stundenlangem Brainstorming 📄 kam ich zu folgenden Ergebnissen.

In meinem Membership könnte ich meinen Kundinnen:

  • Schritt für Schritt begleiten, wie sie sich ihr eigenes Business aufbauen können
  • Weiterführende Workshops durchführen
  • Gemeinsame Co-Working-Sessions anbieten
  • Wöchentliche Q&A’s durchführen
  • Eine eigene Plattform, außerhalb der Sozialen Medien, schaffen
  • Aus einer Community entwickeln sich Freundschaften und ein großes Netzwerk

Weitere Vorteile in einem Membership sind regelmäßige monatliche oder jährliche Zahlungen 💰, die für deine Jahresplanung wichtig sein können.

Wie ging es weiter?

Ideen💡 hatte ich genug und erst vor kurzem kam der Tag, an dem ich mich für meinen ersten eigenen Membership entschied.

Ich setzte mich in Ruhe an meinen Lieblings-Schreibplatz, nahm Zettel📄 und verschieden farbige Stifte 🖊 und brainstormte so vor mich hin. Danach übertrug ich meine Notizen in Mindmeister, ein Online-Tool, welches ich gerne für Mindmaps nutze.

  • Wann 🕖 will ich mit dem Membership anfangen?
  • Was soll er kosten 💰 – welches Zahlungsmodell will ich anbieten?
  • Was muss ich über einen Membership wissen und wer kann mir beim Aufbau helfen?
  • Was soll er anfangs beinhalten?
  • Woher bekomme ich Teilnehmer?

Als nächstes nahm ich meinen Terminkalender 📅 und mein Trello-Board für meine Content Planung und mein Zeitmanagement.

Für meinen Membership plane ich heute ein festes Zeitfenster an 4-5 Tagen ein. So schaffe ich es, meinen täglichen Ablauf beizubehalten um meine 1:1 Coachings, meine Content Planung problemlos durchzuführen.

Natürlich plane ich auch Hürden mit ein, denn es kann immer etwas Unvorhergesehenes dazwischenkommen. Für diesen Fall gebe ich den genauen Starttermin meiner Membership nicht auf den Tag genau an, sondern einen Zeitraum, wie z.B. „Herbst“ nennen. Für alle InteressentInnen wird es eine Warteliste geben, in die sich jeder schon eintragen kann und per Newsletter über den genauen Termin rechtzeitig informiert wird.

Wenn dich mein Membership, der im Herbst starten wird, interessiert, kannst du dich gerne heute schon hier in meine Warteliste eintragen.

Was passiert, wenn ich in Urlaub bin?

Pausenzeiten gehören für mich zu jedem Business dazu und ich empfehle auch immer jedem Pausen einzulegen. Wenn du selbst keine Energie mehr hast, kannst du auch für deine KundInnen nicht fit sein. Ich habe daher auch meine Urlaubszeiten in meinem Terminkalender 📅 fest eingeplant. In meiner Membership werde ich klar kommunizieren 🗣, dass während meinen Auszeiten kein neuer Content kommt und keine Betreuung stattfinden wird.

Meine Empfehlung:

Ein Membership – ein eigener Club ist empfehlenswert, wenn du deinen Kundinnen mehr als nur einen abgeschlossenen Onlinekurs anbieten willst.

Tiefergehende 1:1 Coaching-Einheiten kannst du zusätzlich natürlich weiter anbieten und durchführen.

Wenn du dich gebunden fühlst und glaubst, immer mehr geben zu müssen, als erwartet, würde ich dir nicht zu einem eigenen Membership raten.

Fazit zum Zeitmanagement:

Für einen Membership ist ein ausreichendes Selbst- und Zeitmanagement ebenso erforderlich wie für alle anderen Kurse, Workshops, Coaching-Einheiten, Online-Trainings etc.

Gerne kannst du dich schon heute hier in meine Warteliste eintragen.

Du willst mich persönlich kennenlernen? Ich schenke dir 20 Minuten Zeit mit mir.

Hier kannst du dir deinen Termin buchen.

Ich freue mich auf dich.

Deine

Manuela Bletzer

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2 Kommentare

  1. Liebe Manuela,

    vielen Dank, dass du bei der Blogparade dabei bist! Und ich bin gespannt, wie du dann starten wirst. Dein Plan, deine Abwesenheitszeiten klar zu kommunizieren kann ich nur unterschreiben!

    Liebe Grüße
    Claudia

    Antworten
    • Liebe Claudia,
      ich habe auch dir zu danken, dass ich mitmachen durfte. Ich bin selbst in einigen Memberships dabei und erlebe hautnah mit, wie das Zeitmanagement bei den KollegInnen so funktioniert.
      Liebe Grüße
      Manuela

      Antworten
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